Kunst & Handwerk: My Love

Foto: Lisa Notzke

Artlover goes MKG Foto: Lisa Notzke

Bei unserem letzten Stilbrise-Shooting haben wir auch Shahrokh im MKG getroffen. Der Hamburger arbeitet hauptberuflich mit Jugendlichen zusammen und besucht in seiner Freizeit am liebsten Museen oder Kunsthandwerksmärkte. Dort holt er sich auch die Inspiration für seine eigenen Kreationen: Den Schmuck, den er heute trägt, hat er selber aus Eisen geschmiedet und auch bei der Jugendarbeit wurde bereits das ein oder andere Möbelteil in Eigenregie produziert. Nun sind wir natürlich auch gespannt, was uns Shahrokh über Trends & Nachhaltigkeit zu erzählen hat.

Shahrokh, was ist denn heute der wichtigste Teil deines Outfits?
Das ist zum einen mein selbst gemachter Schmuck und zum anderen meine handgemachte Mütze von Roka-Mützen. Das Label findet man oft auf Kunsthandwerksmessen.

Toll, dann kaufst du dir sicher ab und an etwas auf den Handmade-Märkten, oder?
Soviel gehe ich gar nicht shoppen, aber wenn dann kaufe ich natürlich lieber schöne Unikate. Am liebsten ändere ich allerdings meine Kleidung selber um, sodass sie mir wieder gefällt.

Dann achtest du bestimmt auch darauf, dass seine Kleidung nachhaltig produziert wurde?
Die Tendenz ist steigend! Ich versuche zumindest zu 90 Pozent nach diesen Maßstäben zu kaufen.

Und welchem Trend der letzten Jahrzehnte würdest du nie wieder folgen.
Ich folge gar keinen Trends, wenn dann höchstens unterbewusst. Ich möchte Trends eher entgegensteuern!

Vielen Dank für das schöne Interview. Als Event-Tipp würden wir dir zudem gerne unseren MKG Messe Kunst & Handwerk ans Herz legen. Dort hast du garantiert viel Freude!

mb

Alle Farben sind schon da!

Foto: Lisa Notzke

Herbstlich und hinreißend! Foto: Lisa Notzke

Tilde (rechts im Bild) kommt aus Dänemark und macht gerade mit ihren 3 Freundinnen Urlaub in Hamburg. Natürlich durfte da beim Sightseeing auch das MKG nicht fehlen. Orange zählt, wie man unschwer erkennen kann zu Tildes Lieblingsfarben. Ihr heutiges Outfit passt auf jeden Fall optimal zu dem herbstlichen Wetter und wirkt dabei auch noch gemütlich und individuell! Für das obligatorische Look-Foto haben wir dieses Mal alle 4 Freundinnen zusammen abgelichtet, denn schöner kann man ein gemeinsames Freundinnen-Styling einfach nicht abstimmen! Bravo!

mb

Buchtipp: Frauen und Kleider

Wir kleiden uns jeden Tag aufs Neue an und suchen uns dabei (meistens) auch ganz bewusst unsere Kleidung aus. Doch welchen Einfluss haben dabei Freundinnen, Männer und der Kleiderschrank der Mutter? Gibt es bestimmte Rituale beim Anziehen und kann man durch Kleidung wirklich eine neue Identität annehmen? In „Frauen und Kleider“ von Sheila Heti, Heidi Julavits und Leanne Shapton berichten über 500 Frauen aus aller Welt (darunter Lena Dunham, Miranda July, Kim Gordon, Cindy Sherman), wann sie sich besonders attraktiv fühlen. Trends aus den gängigen Modemagazinen sind dabei interessanterweise kaum präsent. In einem Interview mit Spiegel online erklärt Mitherausgeberin Leanne Shapton, warum das so ist: www.spiegel.de/stil. 

 

Afropolitan Style im MKG

Foto: Lisa Notzke

Contemporary & kosmopolitisch Foto: Lisa Notzke

Bei unserer letzten Foto-Session im MKG haben wir Beatrace Angut Oola getroffen und natürlich auch gleich die Gelegenheit genutzt, um sie für unseren Blog Stilbrise zu interviewen. Als Initiatorin der Plattform Africa Fashion Day Berlin gibt Beatrace afrikanischen Designern eine Chance, um sich europaweit medial zu präsentieren. Basierend auf einem kosmopolitischen Grundgedanken lädt sie dafür zweimal im Jahr Modeexperten, Journalisten und ein ausgewähltes Fachpublikum zur Fashion Week nach Berlin ein, um dort die neuste afrikanische Mode zu präsentieren und einen kulturellen Austausch zu schaffen.

Beatrace, wo lebst du und was machst du beruflich?
Ich lebe in Hamburg und bin Entrepreneur. Meine Arbeit dreht sich dabei vor allem um Fashion. Ganz speziell um Designer afrikanischer Herkunft und Fashion Made in Afrika. Vor 3 Jahren habe ich Afrika Fashion Day Berlin gegründet, eine Business-Plattform, die ihm Rahmen der Berlin Fashion Week stattfindet. Als Fashion Afrika Expertin und Fashion Netzwerkerin bin ich derzeit im Prozess die erste Agentur aufzubauen, die sich auf African Fashion spezialisiert.

Und wie bist du auf die Idee gekommen, deine Plattform Africa Fashion Day Berlin zu gründen?
Ich war für eine längere Zeit (2009 – 2010) in Uganda. Ich habe dort eine Inspirationsreise gemacht. Während meines Aufenthalts habe ich dann einige Kreative aus Kampala kennengelernt. Zurück in Deutschland ging ich zwar zunächst wieder meiner damaligen Tätigkeit als Stylistin nach. Doch mir ist aufgefallen, dass in Deutschland die Modebranche überhaupt nicht darüber berichtet oder informiert, was der boomende Modemarkt auf dem afrikanischen Kontinent so treibt. Selbst Designer afrikanischer Herkunft, die in Deutschland oder in Europa lebten, finden derzeit sehr wenig Beachtung in der hiesigen Modelandschaft. Hinzu kommt, dass ich mir gerne das ein oder andere Teil hier in Hamburg gerne in einem Laden käuflich erwerben wollte. Bei einem Gläschen Wein erwähnte ich es meiner damaligen Kollegen und die fand die Idee auch super. Kurz darauf ging es schon los …

Das klingt total spannend! Nach welchen Kriterien suchst du dir denn die Designer aus, mit denen du zusammenarbeitest?
Das fasse ich mal ganz einfach in ein paar Stichpunkten zusammen:
– Media Visibility
– Globale Relevanz 
– Geschäftssinn
– Innovation
– Qualität
– Marktrelevanz

Wie würdest du denn deinen eigenen Stil beschreiben?
Ich nenne es Afropolitan-Style. Man ist sich seiner Herkunft bewusst und zudem weltoffen und aufgeschlossen. Pariser-Chic und Afrourban-Styles werden dabei gemischt.

Warum hast du dich heute für diesen Look entschieden?
Ich habe den Designer Emeka von Gold Coast Trading vergangene Woche kennengelernt und das T-Shirt geschenkt bekommen:-). Ich finde die Message auf dem T-Shirt stark. Der Rock ist Vintage und aus Kopenhagen, die Tasche ist aus Botswana, das Armband stammt aus Kenya und das Kopftuch ist aus der letzten Kollektion des afrikanischen Designers Deji George. Ich habe Fernweh, daher der Look. :-).

Sieht auf jeden Fall toll aus! Welches ist denn dein absolutes Lieblingskleidungsstück, auf das du nie mehr verzichten möchtest?
Ein High Waist Pencil Skirt mit afrikanischem Stoff!

Und woher holst du dir die Inspiration für deine Outfits?
Von überall, meine Beobachtung bzw. Inspiration gerät richtig Fahrt, sobald ich die Haustüre von meiner Wohnung verlasse, es kann alles sein.

Du hast aber bestimmt auch ein paar Lieblingslabels oder Designer, oder?
Ja klar, meine Top 3 sind:
Stella Jean – Tolle Styles und Farben.
1981 – innovativ, ein Look für Kosmopoliten.
Donna Karen New York – Sie bleibt sich treu, unverwechselbar im klaren Schnitt. I love it!

Gehst du gerne shoppen?
JA! Gerne in verschiedenen Städten wie Lissabon, London Amsterdam und Kampala.

Mit welcher Mode-Ikone würdest du dich am liebsten zum Shoppen treffen?
Yves Saint Laurent!

Welchen Trend würdest du als größten Flop bezeichnen?
Der Gothic Trend. Ich finde diesen Trend so uncharmant und auch teilweise zu vulgär.

Was ist für dich die größte Modesünde?
Sandalen mit weißen Tennissocken.

Vielen Dank für das Interview, liebe Beatrace!

mb

Jetzt geht’s uns an den Bubikragen!

Kragen ist Trend Foto: Lisa Notzke

MKG-Praktikantin Lena macht nicht nur vor der Knall-Tapete des Designers Karim Rashid eine gute Figur. Foto: Lisa Notzke

Ob an T-Shirts, Pullovern, Blusen oder Kleidern – der Bubikragen sieht einfach total niedlich aus und ist dabei auch noch voll im Trend: Auf den Herbst-Winter-Schauen von Designern wie Louis Vuitton oder Emilio Pucci sah man den Bubikragen jedenfalls überall. Auch Lena hat sich heute für den Bubikragen – der auch „Peter-Pan-Kragen“ genannt wird entschieden. Die Kommunikations- und Medienmanagement Studentin hat in den letzten 2 Monaten ein Praktikum im MKG gemacht und ist uns in dieser Zeit richtig ans Herz gewachsen. Ihre Stilbrise-Beiträge, mit denen sie uns tatkräftig unterstützt hat, könnt ihr unter dem Kürzel lp nachlesen. Wie die 21-Jährige ihren Stil beschreibt und wo sie die besten Kleidungstücke findet, erfahrt ihr nun in einem kleinen Interview. Viel Spaß!

Lena, warum hast du dich heute für dieses Outfit entschieden?
Ich kleide mich gerne schlicht und etwas niedlich, denn ich habe das Gefühl, dass dieser Look derzeit am besten zu mir passt! Besonders den Bubikragen baue ich sehr gerne in meine Outfits ein!

Und wo findest du die besten Kleidungsstücke? Hast du einen Geheimtipp für uns?
Ich bin da recht flexibel, denn mit dem richtigen Blick für etwas Schönes kann man in (fast) jedem Laden tolle Teile finden!

Würdest du denn mehr für ein fair hergestelltes Shirt zahlen?
Ja schon, aber ich würde mir statt Neuware eher ein schönes Second-Hand Teil kaufen, da ich als Studentin doch etwas aufs Geld achten muss!

Was war denn deine größte Modesünde der letzten Jahre?
Das waren diese schrecklichen T-Shirts mit irgendwelchen Wörtern öder Sätzen drauf, als ich 12 war …

mb

Qualität als Grundbedürfnis!

stilbrise_morris

William Morris, Dekorationsstoff Strawberry Thief, London, 1883, Ausführung: Morris & Co., Merton Abbey/Surrey, 1883, Baumwollgewebe, Indigo-Ätzdruck, im Handdruck mit Modeln 3-farbig bedruckt L. 518 cm, B. 98 cm, © Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg

Im Rahmen von „Fast Fashion“ beschäftigen wir uns seit Monaten mit der Frage nach langlebigen Produkten, fairen Arbeitsbedingungen und Umweltbewusstsein in Zeiten von Massenproduktion und Preiskämpfen auf dem globalen (Mode-)Markt. Hochaktuell und dennoch nichts neues – schon seit rund 100 Jahren beschäftigen sich Designer mit genau diesen Themen. Im 19. Jahrhundert konnten im Zuge der Industrialisierung  Waren plötzlich in großen Mengen und quasi am laufenden Band hergestellt werden. Das Prinzip Quantität vor Qualität trat dabei immer stärker in den Vordergrund, sodass schon bald eine Gegenbewegung zu der kommerziellen Ausrichtung von Massenwaren entstand. Die sogenannte Arts and Crafts Bewegung hatte sich sogar das Ziel gesetzt, das Kunsthandwerk wiederzubeleben und zu reformieren. Menschenwürdige Produktionsbedingungen und ein verantwortungsbewusster Umgang mit Materialien inklusive.

Eine Schlüsselfigur dieser sozialkritischen Bewegung war der Kunsthandwerker, Architekt, Dichter und Unternehmer William Morris. 1861 gründete er die Firma Morris, Marshall & Faulkner, die sich ausdrücklich gegen die sterile Hässlichkeit maschinell erzeugter Produkte wandte und stattdessen nach höchsten handwerklichen Qualitätsmaßstäben Textilien, Bücher, Tapeten und Möbel herstellte und vertrieb. In seinem utopischen Roman „News from Nowhere“ beschrieb er zudem das Bild eines Lebens ohne soziale Unterschiede, im Grünen, inmitten handgefertigter Waren. Denn da Morris ein leidenschaftlicher Anhänger des revolutionären Sozialismus war, wollte er natürlich auch für jedermann erschwingliche Waren von höchster Schönheit und Langlebigkeit herstellen. Diese Idee war jedoch zum Scheitern verurteilt, denn auch damals waren exklusive, handgefertigte Waren teuer, und Morris war nicht in der Lage, die Preise zu senken.

Dennoch sind die Gedanken der Art and Crafts Bewegung gerade in der heutigen Zeit absolut präsent, denn umgeben von Fast Fashion ist die Qualität von Waren für viele Menschen wieder zum Grundbedürfnis geworden. Handmade vor Kinderarbeit und Slow Fashion statt Fast Fashion ist en vogue. Auch andere gesellschaftliche Bewegungen finden ihren Ursprung in der Zeit um 1900: Vegetarismus, Freikörperkultur, Psychoanalyse, die Sehnsucht der Städter nach einem „einfachen“, ursprünglichen Leben in der Natur oder in fernen Ländern – diese immer noch aktuellen Themen behandelt ab Samstag, den 17. Oktober unsere neue Sonderausstellung „Jugendstil – Die große Utopie“. Zeitgleich erstrahlt auch der Sammlungsbereich Jugendstil in neuem Glanz, hier könnt ihr Möbel, Vasen, Tapisserien und gesamte Raumensembles bestaunen (alle Fotos von Dirk Fellenberg/Martin Luther):

Die Entwürfe von Morris und anderen Jugendstil-Künstlern sind in dieser Modesaison übrigens wieder absolut im Kommen. Der New Yorker Marc Jacobs, dessen Interesse am Schaffen von Morris weit zurückreicht, verwendet seine Muster für die aktuelle Herbst/Winter-Kollektion 2015/16. Dabei werden Morris‘ florale Motive mit viktorianisch anmutenden Maxiröcken und sleeken 70s-Disco-Kleidern kombiniert.

mb/ff

Schlechtes Wetter? Na und?!

Pünktlich zum Wochenende regnet es sich wieder ein … Damit ihr trotz Wind und Wetter mit guter Laune in die kommenden freien Tage startet, haben wir euch zum Trost ein paar tolle Indoor-Events herausgesucht. Denn im Trockenen bringt die Suche nach Flohmarktschätzen oder Handmade Stücken auch viel mehr Spaß. Für die Regenpause zwischendurch ist natürlich auch was dabei. Schaut selbst!

1. Discover me: DaWanda Markt

Am Samstag wird geshoppt! Und wo? Na beim DaWanda Markt im Mercedes me. Hier könnt ihr nämlich von 12 – 18 Uhr tolle und vor allem selbst gemachte Stücke von verschiedensten DaWanda-Shops anschauen und auch kaufen. Ob eine neue Tasche, schicke Fashion-Teile, süße Wohnaccessoires oder mehr – bei diesen liebevoll ausgewählten Angeboten werdet ihr ganz sicher fündig!

Mit dabei sind: Ahoi Marie, miau-design, Funkelwerk, vonLani, iopla, Glaenzend Grau, Bobcat & Forest, blandine taschen, -OINK-, A-Janson, Steinkopf-handmade, Hand & Maus, myriam kemper, Stadtfüchse, marenkruth, ilóika, DORO ILLUSTRATIONEN, bSquary Regale und Designs Ambientshop

Wann: Samstag, 17. Oktober, von 12 – 16 Uhr
Wo: Mercedes me Hamburg, Ballindamm 17, 20095 Hamburg

2. Fahrrad-Flohmarkt im Haus Drei

Sagt bloß, ihr habt noch kein Fahrrad? Oder es steht kaputt im Keller? Dann solltet ihr unbedingt dem Fahrrad-Flohmarkt im Haus Drei in Altona einen Besuch abstatten! Das ungemütliche Herbstwetter ist nämlich optimal, um schon mal an den nächsten Sommer zu denken – hier könnt ihr euer Bike wieder einsatzbereit machen oder euch einfach gleich ein neues Rad kaufen. Freut euch auf einen wunderbaren Herbstflohmarkt!

Wo: Hausdrei, Hospitalstr. 107, 22767 Hamburg

3. Flohmarkt Rindermarkthalle St. Pauli

GANZ NEU! Dieser tolle Antik- und Flohmarkt auf dem Außengelände vor der Rindermarkthalle St. Pauli findet am Sonntag zum ersten Mal überdacht auf dem hellen Parkdeck statt. Das Plus: Alle Anwohner erhalten hier sogar besondere Konditionen. Der Verkauf von Neuware (Sonderposten, Kundenretouren, Überproduktionen, etc.) ist hier zum Glück nicht erlaubt – da freuen wir uns gleich doppelt auf die Schatzsuche im Trockenen! Von Altwaren, Hausrat, Trödel, Secondhand-Bekleidung, Antiquitäten, sowie künstlerische und kunstgewerbliche Arbeiten ist hier nämlich alles mit dabei!

Wann: Sonntag, 18. Oktober, von 9 – 17 Uhr
Wo: Rindermarkthalle St. Pauli, Neuer Kamp 31, 20359 Hamburg

mb

Sommerkleid im Herbst? Na klar!

Happy im Herbst Foto: Lisa Notzke

Happy im Herbst Foto: Lisa Notzke

Jana kommt aus Oldenburg und studiert dort materielle Kultur für Textilien. Ihr sonniges Kleid hat uns auf jeden Fall sofort gute Laune gemacht. Kombiniert mit Chelsea-Boots ist dieses Outfit nicht nur absolut herbsttauglich, sondern sieht auch noch klasse aus!

Jana, was ist denn deine größte Mode-Inspiration?
Alles, was mir so zufliegt, oft lasse ich mich zum Beispiel direkt im Secondhand-Laden inspirieren.

Und welches Kleidungsstück oder Accessoire ist der wichtigste Teil deines Looks?
Ich würde sagen, es ist eher die Kombination aus allen Teilen. Dabei kann alles wichtig bzw. unwichtig sein.

Gehst du denn gerne shoppen?
Geht so! Shoppen ist schon eher nervig. Besonders in Warenhäusern und bei den großen Modeketten …

Würdest du mehr für ein nachhaltiges Shirt bezahlen?
Ja, auf jeden Fall. Aber da ich sehr viel secondhand kaufe, was ja auch nachhaltig ist, bezahle ich eher weniger als mehr.

Welchem Trend der letzten Jahrzehnte würdest du nie wieder folgen?´
T-Shirts mit Strasssteinen. Die werde ich bestimmt nie wieder anziehen!!

mb