Funny, Fair & Fancy – Frugi

Foto: welovefrugi.com

Foto: welovefrugi.com

2004 erblickte die Baby- und Kindermodemarke FRUGI das Licht der Welt – und zwar aus einem äußerst aktuellen Anlass: Lucy und Kurt Jewson konnten nämlich keine Kleidung finden, die über die dicke Stoffwindel von ihrem Sohn Tom passte. Die jungen Eltern beschossen daraufhin, ihr eigenes Label zu gründen. Heute, nach knapp 11 Jahren hat sich Frugi sogar zu Großbritanniens Top-Marke für ökologische Baby- und Kindermode gemausert. Wir finden zu Recht!

Nun zu den Fakten: Die ausgefallenen Designs werden im britischen Cornwall entwickelt und an die Firmen geschickt, welche im Auftrag von Frugi produziert werden. Die Kollektionen werden dann in Indien, der Türkei und in Portugal angefertigt. Die hierfür verwendete Bio-Baumwolle wird von Kooperativen in Indien angebaut, welche nicht nur auf den Einsatz von Pestiziden und andere Agrarchemikalien verzichten, sondern auch einen fairen Lohn bekommen.

Die komplette Kleidung von Frugi wird durch die Control Union und nach GOTS-Standards (Global Organic Textile Standard) zertifiziert. Wenn neue Lieferanten aufgenommen werden, legt Frugi wert auf die SA8000 Zertifizierung, welche für hohe internationale Arbeitsstandards steht und noch über die Sozialstandards des GOTS hinausgeht.

Zudem legt Frugi nicht nur Wert auf faire und soziale Anbaumethoden und Fertigung, sondern unterstützt auch weitere Projekte wie zum Beispiel das Growing Hope Project. Frugi ermöglicht dabei Bio-Baumwolle Bauern in Benin, Westafrika, einen Weg zu ökologisch Farmen ohne den Einsatz von Chemikalien und Pestiziden. We love!

mb